Hochwasser 2010

Wir möchten noch einen kurzen Hinweis los werden, der Landkreis Görlitz hat über die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien ein Spendenkonto für die Hochwasseropfer eingerichtet.

Empfänger: Landkreis Görlitz

IBAN-Nr.: DE52850501003100038370
BIC: WELADED1GRL

BLZ 850 50100
Konto-Nr. 31 000 38370
Stichwort: Hochwasserfluthilfe 2010



Vielen Dank sagen die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Reichenbach

Bauwagen brennt in Mengelsdorfer Gartenanlage völlig nieder
Mengelsdorf
Gegen 22 Uhr brannte am Donnerstag ein Bauwagen in einer Mengelsdorfer Gartenanlage vollständig nieder. Er wurde bisher von Jugendlichen genutzt. Verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung. Im Einsatz waren die Ortswehren aus Reichenbach, Krobnitz/Meuselwitz und Biesig/Mengelsdorf. „Ausgerechnet die Sirene in Mengelsdorf ging als letzte an“, sagte gestern Wehrleiter Ronald Prüß. Es gab Probleme mit der Funksteuerung. ...


Quelle: Sächsische Zeitung vom 24.07.2010

Gestörte Funkpieper bei der Feuerwehr
Die beste Technik nützt nichts, wenn sie nicht richtig funktioniert. So geht es in diesen Tagen den Feuerwehrleuten im Raum Reichenbach, aber auch rund um Löbau und Zittau. Die per Funk gesteuerten Pieper bekommen zeitweise kein Signal.

Dafür werden zurzeit mehrere Gründe vermutet. Zum einen ist es normal, dass es Funklöcher gibt. Auch hohe Gebäude können das Signal behindern. Aber in diesem Jahr tritt das Problem verstärkt an sehr heißen Tagen auf. Sehr wahrscheinlich ist auch die Vermutung, dass irgendwo ein Störsender auftritt. Deshalb wurde im Raum Löbau-Zittau bereits die Funküberwachung eingeschaltet, um ihn gegebenenfalls zu orten.

Sirenen geben Alarm

So oder so müssen die Einsatzkräfte im Notfall alarmiert werden. Zum Glück sind auf den Dörfern noch überall Sirenen vorhanden. In Städten wie Weißwasser oder Görlitz wurde ein Teil von ihnen bereits außer Betrieb genommen.

Die Sirenen wurden in letzter Zeit nun verstärkt auch bei kleineren Einsätzen zum Alarmieren genutzt. Das ist sonst nicht so der Fall. Denn sie ertönen normalerweise nur, wenn Meldungen über größere Brände oder Unfälle in der Rettungsleitstelle in Weißwasser eingehen und ein sogenannter Vollalarm ausgelöst wird, erklärt der Leiter der Rettungsleitstelle, Rudi Bartel.

Von der Leitstelle aus wird die Alarmierung auch gesteuert. Die Reichenbacher Feuerwehr wurde vor kurzem zum Beispiel gerufen, um einen umgestürzten Baum von den Bahngleisen zu räumen. Bei acht der 35 Feuerwehrmänner funktionierte der Pieper nicht.

„Meiner war auch darunter“, sagt Wehrleiter Ronald Prüß. Die Leute wundern sich natürlich, dass die Sirenen so oft heulen. Dabei gab es für die Reichenbacher Feuerwehr im Vergleich zum Vorjahr erst halb so viele Einsätze – 15 waren es bisher.



Netz muss ausgebaut werden

Die Situation mit den Piepern zeigt aber auch, wie dringend notwendig es ist, die digitale Alarmierung endlich auszubauen. Das bestätigt Ronald Prüß, der zugleich stellvertretender Kreisbrandmeister ist. Bisher wurde der Ausbau im Freistaat Sachsen immer wieder vertagt. Dieses Jahr wird das digitale Funknetz endlich neu konzipiert und erweitert, um vorhandene Schwachstellen auszuräumen.

Alarmumsetzer dienen zum Beispiel dazu, in funktechnisch schlecht versorgten Gebieten die Alarmierung von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Rettungsdienst dennoch sicherzustellen. Zwei neue Standorte kommen im Neißegebiet dazu.

Bisher gibt es im Bereich der Leitstelle Weißwasser (ehemaliger NOL-Kreis) 18 solcher Standorte, über die die Alarmierung flächendeckend durchgeführt wird. Im Leitstellenbereich Görlitz sind es vier Standorte. Der Standort des Alarmumsetzers für Reichenbach befindet sich beim Feuerwehrhaus Mengelsdorf.

Quelle: Sächsische Zeitung vom 28.07.2010

news
Hallo Kids!!!!!!!!!!!!

Am 14.08.2010 starten wir nach der Sommerpause ins neue Halbjahr.
Wir treffen uns um 9.00 Uhr im Gerätehaus der Ortsfeuerwehr Reichenbach, Nieskyer Straße


Nachdenkliches

Die Bürger und ihre Feuerwehr!



Einige Bürger wissen sehr wenig über ihre freiwillige Feuerwehr!
Nur, dass sie rechtzeitig da sein muss, wenn es irgendwo brennt,
egal ob ein Stau auf der Autobahn oder im Stadtverkehr,
bald kommt die Feuerwehr, doch die Zeit ist kostbar und rennt!

Viele Bürger verstehen es nicht, während sie warten, nur für ein paar Minuten,
denn die Feuerwehr sollte doch schon längst da sein, weil man sie braucht!
Sie wurde doch gerufen weil es brennt, dann müsste sie sich auch sputen,
die Flammen lodern hoch zum Dach, alles qualmt und raucht.

Das Martinshorn hört man in der Ferne, bald kommt unsere Feuerwehr!
Hoffnung ist auf den Lippen der Bürger, die Retter sind endlich nah!
Nun biegen sie um die Ecke, die Kameraden der freiwilligen Wehr,
Die Schläuche kommen raus, die Pumpe faucht, das Wasser ist da!

Die Leiter hoch, zwei Kameraden, sie kämpfen von oben ins Feuer hinein!

Jemand im Haus? keiner weiß es genau von den Bürgern am Ort...;
Freiwillige brechen die Haustür nieder, in die Flammen hinein...,
sie kommen bald wieder, tragen zwei Kinder aus dem brennenden Hause fort.

Auch die Nachbarwehr löscht, mit allen Kameraden.
Kein Mensch mehr im Haus...,
der Dachstuhl, gerettet, von Gottes Gnaden !

BRAND AUS!
Das Feuer ist aus, doch die Neugierde der Bürger bleibt,
bis alles vorbei ist in später Nacht!

Einer für alle, und alle für einen
Ein paar Freiwillige bleiben zurück und halten Wacht!

"Ihr Bürger, nun denkt doch einmal richtig darüber nach, "
wenn ihr sie braucht, diese rettende freiwillige Schar...,
bei Tag oder Nacht sind sie immer da und stehen bereit,
und gerade das nehmt ihr hin, als selbstverständlich und klar!

Nun zeigt wenigstens ein bisschen mehr Respekt,
für die selbstlosen, tapferen Feuerwehr-Kameraden
und ihre ehrenhafte, freiwillige Arbeit.
Jeden Bürger und Fremden in der Not zu retten,
aus Mitgefühl in ihrer einmaligen Menschlichkeit !

"Gott zur Ehr, und dem Nächsten zur Wehr"
Dies ist der wichtigste Spruch aller Feuerwehr-Kameraden,
bei jeder freiwilligen Feuerwehr.




Leider ist mir der Autor unbekannt. Wenn Sie den Autor kennen, teilen Sie mir dies mit.





zum Nachdenken
Erst wenn das letzte Feuerwehrauto eingespart wurde und kein Freiwilliger mehr ein Ehrenamt ausübt, dann merken wir, dass Geld allein kein Feuer löschen kann!
mehr ...

Feuerwehrmuseum Biesig
Schätze aus 100 Jahren werden hier gehütet
Aus mindestens hundert Jahren Brand und Löschgeschichte der Region stammen die  hier ausgestellten Utensilien. Feuerwehrhelme, Uniformen, Abzeichen, Feuerlöscher, Handdruckspritzen, Hydrantenschlüssel, Atemmasken, Sprungtücher, Rettungsseile, Feuerwehrbeile, Wasserschläuche und vieles, vieles mehr ...


Danke!
Die JFW Reichenbach
wird unterstützt durch

Logo DBV Winterthur
Barbara Brückner

Marktstübl Reichenbach


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